Außenlandung

Außenlandung

Es ist ohne weiteres möglich, mit einem Segelflugzeug große Strecken zurückzulegen. Hierbei kann es vorkommen, dass man aufgrund von Wetterveränderungen das Ziel, auf dem eigenen Flugplatz zu landen, nicht mehr erreicht. Dann ist eine Außenlandung unvermeidlich. Es wird dabei angestrebt, auf einem fremden Flugplatz zu Landen, es ist aber auch ohne weiteres möglich auf einem Feld, Acker oder ähnlichem zu landen, wenn dieser groß genug ist und keine Hindernisse auf ihm stehen. So gut wie jeder Segelflugpilot ist schon einmal auf einem Acker gelandet, es ist absolut nichts ungewöhnliches. Obwohl das Landen auf Feldern für Segelflugzeuge meistens vollkommen ungefährlich ist, kann es zu Zeitungsmeldungen wie dieser kommen.

» Das Problem bei Außenlandungen ist, dass der Pilot samt Flugzeug abgeholt werden muss, daher wird das Flugzeug an Ort und Stelle auseinandergebaut und verladen.

Flugzeug auf dem Acker.

 

 

 

 

Auf einem guten Acker lässt es sich genauso gut landen wie auf einem Flugplatz. Er sollte möglichst eben und fest sein.

 

 

 

Nachdem das Flugzeug zum Anhänger gebracht worden ist, wird mit dem Abbau begonnen.

 

 

 

 

Da Außenlandungen im Rahmen der Ausbildung auch mit Fluglehrer geübt werden, landet auch unser Schulflugzeug außen.

 

 

 

 

Sobald das Flugzeug verladen ist, macht man sich wieder auf den Heimweg.

 

 

 

 

Unterwegs nach Hause. Wenn es noch nicht zu spät ist, geht man vielleicht noch gemeinsam ein Eis essen.